DIMB Interessengemeinschaft der Mountainbiker/innen

aus dem Stauferland (mittlere Schwäbische Alb)

 

Herzlich Willkommen!

 

Wir - das sind leidenschaftliche MTBer/innen (zum Teil bereits seit 25 Jahren) aus den Landkreisen Göppingen und Schwäbisch Gmünd, die seit 2011 die Bemühungen der Deutschen Initiative Mountain Bike e.V. (Open Trails, Legalize Freeride, Downhill & Dirt) aktiv unterstützen.

 

Unser oberstes Ziel ist es, die 2m-Regel, die es nur in Baden-Württemberg gibt, abzuschaffen.

Einige von uns sind langjährige Mitglieder im Deutschen Alpenverein und im Schwäbischen Albverein. Da liegt es nicht fern, dass wir für ein freundliches Miteinander zwischen MTBer und Wanderer stehen.

 

Mit Touren und Biketreffs möchten wir MTBer/innen aus ganz Deutschland zusammenbringen und für unsere Region begeistern. In jeder Ecke gibt es wunderschöne Trails - wir zeigen Euch die der Schwäbischen Alb.

 



Das Stauferland mit den drei Kaiserbergen liegt mitten in der Schwäbischen Alb - einem

180 Kilometer langem Mittelgebirge in Süddeutschland. Der Albtrauf ist der nordwestlich ausgerichtete Steilabfall der Schwäbischen Alb. Er bietet mit seinen Wegen und Aussichtspunkten nicht nur ein Betätigungsfeld für viele Natursportarten, sondern auch viele kulinarische und kulturelle Highlights.

 

Was gibt es bei uns zu beachten?

Als einziges Bundesland hat Baden-Württemberg eine 2m-Regel im Landeswaldgesetz verankert. Das bedeutet, dass die beliebten Singletrails nicht befahren werden dürfen. Radfahrern ist es im Wald nur gestattet, mindestens 2 Meter breite Wege zu benutzen. 2013 wurde eine Petition gegen das veraltete Gesetz eingereicht - leider wurde die Petition vom Landtag abgelehnt. Aber wir geben nicht auf und lassen nicht locker, damit diese unnütze 2m-Regel endlich abgeschafft wird und wir alle gemeinsam ohne Einschränkung unsere Natur genießen können. Informationen zur Regelung und dem aktuellen Stand findet Ihr hier.

 

Wir bitten alle Mountainbiker, die Trailrules der DIMB einzuhalten und mitzuhelfen, dass sich die Gesetzeslage und auch unser Image verbessert. Dazu gehört auch, sich Wanderern gegenüber zuvorkommend und freundlich zu verhalten.