Wegesanierung


14.06.2014

Arbeitseinsatz mit dem Schwäbischen Albverein Ortsgruppe Süßen

Heute haben wir (5 Albvereinler, 5 Biker inklusive 2 Kinder) den Weg zum Wasserberghaus mit Schotter und Holzquerungen, an denen das Wasser abgeleitet wird, eingebracht und ältere Wasserrohre wieder freigelegt.

Da alle wieder mal tatkräftig mit angepackt haben gingen die Arbeiten schnell voran und wir waren gegen 13:00 Uhr fertig. Nach einem gemeinsamen Mittagessen auf dem Wsserberghaus wurde der heutige Arbeitseinsatz abgeschlossen.

Vielen Dank an alle Helfer!


26.04.2014

Arbeitseinsatz mit dem Schwäbischen Albverein Ortsgruppe Süßen

14 Personen haben am Wanderweg vom Wasserberghaus nach Süßen die Wege vom Laub befreit, schadhafte Begrenzungen ausgetauscht und schiefe Trittstufen gerichtet. Da alle tatkräftig anpackten waren die Arbeiten schon kurz nach 12:00 Uhr fertig.

Für uns Biker ergaben sich viele interessante Gespräche. So konnten wir einiges über die Entstehung der Wege erfahren und von den naturkundigen SAVlern gab es noch etliche Hinweise auf die Standorte von interessanten Blumen.

Es kam auch der Vorschlag, dass ein Hinweis für ortsunkundige Biker am Eingang der Abfahrt hilfreich wäre. Es gibt zwei Wege: einen einfachen mit nur einer fahrbahren Kehre, wenn man sich immer links hält und einen schwereren, der eine sehr gute Fahrtechnik oder das Umsetzen erfordert. Wer von oben kommt sieht Kehren mit Schotter und Trittstufen und kürzt häuft die erste Kehre ab, sieht dann den einfacheren Weg nicht und muss dann weiter unten vom Rad, wenn weitere schwere Kehren mit Treppenstufen kommen. Ein guter Vorschlag!

Macht es aber Sinn, solange die 2m-Regel noch besteht und der Weg eigentlich geschoben werden müsste?

Heute hat sich gezeigt, dass man auf lokaler Ebene prima miteinander auskommen kann und dass es trotz unterschiedlicher Interessen viele Gemeinsamkeiten gibt.

 


15.06.2013

Arbeitseinsatz mit dem Schwäbischen Albverein Ortsgruppe Süßen

Unsere Hilfe wurde von der Ortsgruppe Süßen gern in Anspruch genommen und wir konnten erleben, wie mühevoll die Wegeinstandhaltung ist. In Gesprächen wurde zwar etwas über die Mountainbiker disskutiert aber einige der Wanderfreunde haben sich auch als solche zu erkennen gegeben. Einer der Älteren erzählte, dass er mit seinen allerersten neuen Rad als Erstes mit drei Freunden auf dem Wasserberg war und bei der Rückfahrt in Konflikt mit einer Wandergruppe gekommen ist. Ein Ur-Mountainbiker im Schwäbischen Albverein!